Archive for the ‘Artikel’ Category

Alle Artikel und Beiträge auf einen Blick

Wir brauchen Inklusionsfakten statt Vorurteile. 20 Mythen und 20 Gegenargumente: Die häufigsten Vorbehalte und Falschaussagen zum Thema inklusive Bildung hat Inklusionsfakten in diesem Beitrag zusammengetragen.

Zeit zum Nachdenken – Wieso „verkauft“ sich inklusive Bildung so schleppend? Wäre „inklusive Bildung“ ein Produkt, dann wäre es ein neues Produkt. Ein neues Produkt muss sich erst etablieren, es muss angepriesen und es muss dafür geworben werden.

Inklusion in der Schule – noch viel Bewusstseinsbildung nötig: Artikel 8 der UN-Behindertenrechtskonvention zielt darauf, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu erhöhen. Auch im Bereich der Bildung braucht es mehr Aufklärung.

Inklusion bei den Goldbären: In diesem Beitrag erfährt man, was Inklusion mit einer Tüte Gummibärchen zu tun hat.

Videos zum Thema Inklusion: Die Videosammlung zeigt, was Inklusion ist und wie gemeinsames Leben, Lernen oder Arbeiten gelingen kann.

Inklusion? Yes – we can. Lasst uns die inklusive Lawine ins Rolle bringen: Für alle, die einen Motivationsschub brauchen, um inklusive Bildung weiterhin zu fördern, umzusetzen und zu verteidigen.

Inklusion ist kein Monster: zurzeit gibt es viele Artikel im Internet und in den Zeitungen, die Inklusion als Monster darstellen. Aussagen wie „die Inklusion ist gescheitert“ oder „Inklusion ist nicht zu schaffen“ oder „Inklusion – ein Armutszeugnis“ oder einfach „Irrsinn“ stellen das Menschenrecht auf inklusive Bildung als eine Maßnahme dar, die Kindern geradezu Gewalt antut.

Inklusion bringt den Flow: Was bei dem einen oder anderen in Inklusionsdebatten nicht ankommt, dringt vielleicht mit einem Rap durch. Die häufigsten Vorurteile gegenüber inklusiver Bildung werden in dem Rapsong “Inklusion bringt den Flow” verarbeitet.

Kostenlose Auskunft für Inklusion- und Henri-Berichterstatter: Der Beitrag bietet Informationen zum Thema  “Inklusion am Gymnasium” und richtet sich vor allem an Journalistinnen/Journalisten. Die wichtigsten Fakten und Best-Practice-Beispiele werden ebenso genannt wie die Menschenrechtsperspektive.

Wissenslücke “Inklusion” – wenn Medien verkehrt berichten: Dieser Artikel macht deutlich, dass auch manche Journalistinnen/Journalisten Vorurteile gegenüber inklusiver Bildung unreflektiert reproduzieren.

„Mund abputzen – weitermachen“ – Sich von Vorurteilen gegenüber inklusiver Bildung nicht entmutigen lassen: Oliver Kahns Spruch „Mund abputzen – weitermachen“ zeigt, wie wir uns von frustrierenden Inklusionsdebatten nicht vom Weiterreden abhalten lassen.

Kinder. Familie. Inklusion. Vielfalt sichtbar machen: „Familie ist, wo Kinder sind“ ist ein bekannter Leitspruch. In den Schulen kommen Kinder aus ganz unterschiedlichen Familien zusammen.

1. Inklusionsmärchen 2015: Von der langsamen zur schnellen Elke. Ein Märchen über eine Sonderschullehrerin, die zur Inklusion kommt.

Drei Nasen, drei Wege, drei Typen – eine inklusive Schule: Ein rückblickender Essay über Erfahrungen und Gedanken einer integrativen Schulzeit.

Das Angelspiel oder woran mich unsere Gesellschaft manchmal erinnert: Ein Essay über ein bekanntes Spiel und gesellschaftliche Exklusions- und Selektionsprozesse.

Inklusive Bildung – nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen: Die deutsche Bildungspolitik fährt zweigleisig. Durch das Festhalten an der Doppelstruktur wird der Inklusionsprozess behindert.

„Inklusion schaffen wir“ – Auf geht’s!: Inklusion ist das erklärte Ziel der Kampagne „Inklusion schaffen wir“. Initiator ist der Verein mittendrin e.V., der sich für eine Schule für alle Kinder einsetzt. Inklusionsfakten.de unterstützt diese tolle Aktion.

Bullshit Bingo zur inklusiven Bildung: Inklusionsfaktens Bullshit Bingo bringt Pfeffer in die nächste Inklusionsdebatte. Einfach das Kästchen ankreuzen, wenn die entsprechende vorurteilshafte Aussage fällt.

Inklusive Bildung im Märchenland – Wir brauchen Fakten statt Vorurteile: Geht es um das Herzblutthema inklusive Bildung, wird oft schon in den ersten Minuten eine ganze Reihe von Argumenten genannt, die die Inklusionsidee stützen oder stürzen sollen.

Es muss mehr passieren: Ein Beitrag, der zu mehr Ressourcen und Entwicklungsmaßnahmen aufruft, damit die Gründe, warum Inklusion an der einen Schule gerade nicht geht, nichtig werden.

Brief an den UN-Fachausschuss: Artikel 24 ist klar, aber für manche nicht klar genug. Deshalb dieser Brief.

Bundesländer aus dem Mustopf?! Ein Erinnerungsschreiben: Liebe Bundesländer, schöne Grüße soll ich ausrichten. Schöne Grüße von der UN-Behindertenrechtskonvention. Genauer gesagt: Schöne Grüße von Artikel 24.

„Im Lande verkehrt“ oder von der Tradition des Aussortierens: Die lange Tradition des Aussortierens und der Sondereinrichtungen ist noch in vielen Köpfen. Das verhindert den dringenden Transformationsprozess hin zu einem inklusiven Schulsystem.

Inklusion ist kein Projekt: Immer wieder berichten Zeitungen von Projekten, bei denen Schülerinnen/Schüler einer Förderschule auf Schülerinnen/Schüler der allgemeinen Schule treffen. Doch Inklusion ist kein Projekt.

Schulpreis für Förderschule…echt jetzt? Warum die Jury des Deutschen Schulpreises eine Förderschule auszeichnet -ohne ein kritisches Wort zum segregativen Charakter dieser Schulen- ist in Anbetracht der Inklusionsprozesse kaum nachvollziehbar

Im Wartezimmer der Inklusion – zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2014: Über die Gedanken und Dialoge der unterschiedlichen Artikel der etwas müde gewordenen UN-Behindertenrechtskonvention.

Das Bildungsüberraschungsei: Damit inklusive Bildung kein Überraschungsei mit bösen Überraschungen ist, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und keinen Spielzeugschnellbausatz, der nach einer Woche im Müll landet.

Inklusive Bildung verstehen: Wieso, Weshalb, warum?
Im folgenden Beitrag wir dem Leser/der Leserin eine kleine Einführung in das Thema „inklusive Bildung“ gegeben und wichtige W-Fragen werden beantwortet.

Welchen Lehrertyp im Inklusionsprozess kennen Sie? Der eine Lehrer ist von inklusiver Bildung begeistert, die andere Lehrerin genervt. Beim Thema „inklusive Bildung“ zeigt sich die Einstellung der Lehrerschaft zur großen bildungspolitischen Debatte. Eine Typologie.

Warum ich für Inklusionsfakten.de schreibe? Die Fläming-Grundschule in Berlin Schöneberg war die erste staatliche Grundschule im deutschsprachigen Raum, die Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtete. Die Fläming-Grundschule war auch meine Schule.

Inklusion – nicht quadratisch, nicht immer praktisch, aber gut: Inklusion ist weder quadratisch noch von vornerein eine runde Sache. Inklusion ist auch nicht immer praktisch, denn leicht zu handhaben ist sie sicherlich auch nicht ohne Weiteres. Aber gut, ja das ist sie – die Inklusion. Und für das Gute kann man sowohl Ecken und Kanten als auch unpraktische Momente in Kauf nehmen.

Inklusion – mit Liebe: Und es gibt sie auch: die Lehrerin und der Lehrer, die Inklusion tagtäglich praktizieren – mit Liebe. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen, weil sie von der Idee überzeugt sind.

6 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention – Geburstagsparty fällt ins Wasser: Achtung Ausladung. Sechs Jahre haben nicht ausgereicht, um das in der UN-Behindertenrechtskonvention formulierte Ziel inklusiver Bildung zu erreichen.

5 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention – Keine Eins Plus für die Bildungspolitik: Ein Kommentar zum fünfjährigen Bestehen der UN-Behindertenrechtskonvention und Artikel 24 in Deutschland.

Sieben Jahre UN-Behindertenrechtskonvention – was sollen wir trinken?: Ja, „was sollen wir trinken?“ ist eine berechtigte Frage, wenn die UN-Behindertenrechtskonvention sieben Jahre alt wird.

5 Schulwechsel in einem Schulleben – ein System hat versagt: Schon ihr Start ins Leben begann mit Schwierigkeiten. Mehrere Schulwechsel und Bindungsabbrüche folgten.

Warum inklusive Pädagogik funktioniert: Inklusive Pädagogik in der Praxis umzusetzen ist viel leichter als oft angenommen. Natürlich braucht es -wie bei so vielem- gewisse Zutaten. Die wichtigste Zutat ist und bleibt die eigene Haltung.

Schluss mit: „Inklusion – ja, aber…“: In der Theorie finden Inklusion im Bildungsbereich viele Menschen gut und richtig. Mit der Praxis haben jedoch viele noch Bauchschmerzen. Deshalb wird in Inklusionsdebatten oft ein „Inklusion, ja aber…“ angeführt. Doch dieses „Ja, aber…“ ist für die Inklusion gefährlich.

Lieber guter Weihnachtsmann…: Ach Weihnachtsmann und weißt du schon, es gibt die UN-Behindertenrechtskonvention. Ein poetischer Wunschzettel für inklusive Bildung.

Worte können weh tun: Ein Beitrag über Sprache und Begriffe.

Klassenfahrt – nur zu 93%: Eine wahre Geschichte, die zeigt, dass es noch viel zu tun gibt.

Klassenfahrt für alle? “Nein, denn wir haben das immer schon so gemacht”: Fortsetzung über den Ausschluss eines Schülers mit Behinderung von der Klassenfahrt.

UNO: Tobender Beifall für Deutschlands inklusives Schulsystem: Ein Beitrag zum ersten April.

Zum Buch: „Henri: Ein kleiner Junge verändert die Welt“: Drei Tage und das Buch „Henri: Ein kleiner Junge verändert die Welt“ war ausgelesen. Mein Fazit: Ein tolles Buch, dass auch für bildungspolitische Entscheidungsträger sinnvoll wäre.

Wenn ein Kind der Klasse stirbt – Kindebücher zum Thema Tod: Das Thema Tod kann plötzlich und unerwartet auftauchen. Kinderbücher bieten eine gute Gelegenheit über das Thema Tod ins Gespräch zu kommen.

Hallo liebe Eltern (Mamas, Papas, Pflegeeltern, Großeltern, Alleinerziehnde, Sich-um-das-Kind-Kümmernde): Über den Umstand, dass sich Eltern um vieles kümmern müssen, obwohl eigentlich andere zuständig sind.

Liebe Kindergartenkinder in diesem Land: noch ahnt ihr nicht, was es heisst einen leuchtenden Schulranzen zu tragen und auf kleinen Stühlen zu sitzen. Ihr kennt noch keine Hofpause, kein Matheunterricht und kein Schulko.

„Wir leben Vielfalt?“ Ach wirklich? Schulen zwischen Motto und Wirklichkeit: „Alle sind Willkommen“, „Verschiedenheit ist normal“ oder eben „Wir leben Vielfalt“ sind bekannte Leitsätze von Schulen, die Schulen für alle sein möchten. Doch was steckt dahinter?

Die inklusive Perspektive im Leitantrag der CDU NRW ist ausbaufähig: 12 Gründe, warum der Leitantrag der CDU NRW Entwicklungsbedarf in Sachen inklusiver Bildung hat.

Offener Brief an die Kultusministerkonferenz: „Schummeln gildet nicht“: Liebe KMK, KMK steht für Kultusministerkonferenz. Ich nehme an, Kultur und Bildung sind euch wichtig. Das geht mir auch so.

Mehr Elternsolidarität: Eltern sind unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Wertvorstellungen, Einkommen, Weltanschauungen/Religionen, politische Haltungen, Familienkulturen.

Inklusion, aber bitte mit Sahne: Inklusion enthält von Natur aus gesunde Nährstoffe. Werte wie Solidarität, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit sind in ihr ebenso enthalten wie so genannte soft Skills, zum Beispiel Empathie, Rücksichtsnahme oder Teamwork.

Inklusive Bildung in Deutschland und Portugal: Ein Ländervergleich. Anlässlich des WM-Fußballspiels Deutschland gegen Portugal (2014) wirft Inklusionsfakten einen Blick auf die inklusive Bildung der Länder.

Texte inklusfakten ©Inklusionsfakten

Inklusion ist kein Monster

zurzeit gibt es viele Artikel im Internet und in den Zeitungen, die Inklusion als Monster darstellen. Aussagen wie „die Inklusion ist gescheitert“ oder „Inklusion ist nicht zu schaffen“ oder „Inklusion – ein Armutszeugnis“ oder einfach „Irrsinn“ stellen das Menschenrecht auf inklusive Bildung als eine Maßnahme dar, die Kindern geradezu Gewalt antut. Read On…

Inklusion, aber bitte mit Sahne

Schluss mit: „Inklusion – ja, aber…“

In der Theorie finden Inklusion im Bildungsbereich viele Menschen gut und richtig. Mit der Praxis haben jedoch viele noch Bauchschmerzen. Dass es an personellen, räumlichen und sächlichen Ressourcen mangelt, ist nicht von der Hand zu weisen. Deshalb wird in Inklusionsdebatten oft ein „Inklusion, ja aber…“ angeführt. Doch dieses „Ja, aber…“ ist für die Inklusion gefährlich. Read On…

Mehr Elternsolidarität 

Eltern sind unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Wertvorstellungen, Einkommen, Weltanschauungen/Religionen, politische Haltungen, Familienkulturen usw. Auch ihre Kinder sind unterschiedlich und brauchen unterschiedliche Formen von Ansprache und Anregung. Read On…