„Die Förderschule für Lernbehinderte ist sinnvoll“

Völlig falsch. Sowohl entwicklungspsychologisch als auch vom Lernerfolg her schadet die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen eher, als dass sie fördert. Kommen Schüler/Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ zusammen in eine Klasse, stellt sich der so genannte „Cooling-Out“-Effekt ein. Die Schüler/Schülerinnen passen sich dem niedrigen Lernniveau an. 

Faktencheck:  

  •  Je länger das Kind an der „Lernbehindertenschule“ ist, desto „dümmer“ wird es (Wocken-Studie)
  • Die Lernleistungen sind schlechter als im inklusiven Unterricht (siehe: IQB-Studie, BieLieF-Studie)
  • Die meisten Kinder mit Förderbedarf haben den Förderbedaf Lernen, nämlich 40,7 % (siehe: Update Inklusion 2014, S.8)
  • Das Selbstkonzept der Schüler dieser Schule leidet (Schumann-Studie)
  • 77,2% der Schülerinnen/Schüler der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ erreichen keinen Schulabschluss (siehe: Studie Klemm, Bertelsmann-Stiftung, Sonderweg Förderschule. Hoher Einsatz, wenig Perspektiven, S.4).
  • Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Kinder in inklusiven Settings deutlich mehr lernen als an Förderschulen (Bless 1995; Haeberlin u. a. 1990; Hildeschmidt/Sander 1996; Myklebust 2006; Tent u. a. 1991; Wocken 2007).
  • Kinder mit bestimmten Merkmalen sind überproportional häufig an der „Lernbehindertenschule“ vertreten („Institutionelle Diskriminierung“, siehe unten).

Die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ hätte schon längst durch den Gemeinsamen Unterricht ersetzt werden müssen. Prof. Wocken hat in seinen Untersuchungen gezeigt, dass der IQ sinkt, je länger ein Kind an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen ist. Die Forschungen von Tent u.a. (1991) und Wocken (2007) zeigen, dass die Intelligenz- und Leistungsentwicklung proportional zur Aufenthaltsdauer an der Förderschule negativ beeinflusst wird. Heißt: Je länger das Kind an der „Lernbehindertenschule“ ist, desto ungünstiger und schädlicher wirkt sich das auf die kognitiven Fähigkeiten aus. Für Hans Wocken ist die Förderschule „eine Schule der Armen, der Arbeitslosen und der Sozialhilfeempfänger“ (Wocken 2000, S. 501).

Gerade diese Förderschulform („Lernbehindertenschule“) ist die häufigste. Dass sie die Kinder schlecht fördert, ist bewiesen. Blickt man zurück, so erfährt man, dass diese Schulform auch nicht den Anspruch erhob die Kinder zu fördern, sondern die überfüllten Volksschulen zu entlasten („Entlastungsargument“). Der Gründer der Hilfsschulen Heinrich Ernst Stötzner sah im Jahr 1864 ein ganz anderes Motiv als das der Förderung zur Legitimation der Hilfsschule:

 „Die Volksschule hat andere Aufgaben zu lösen als sich mit Schwachen und Stumpfsinnigen herumzuplagen. Diese hemmen und hindern nur“ (Heinrich Ernst Stötzner, 1864).

Auch heute hat es mit Blick auf die Schülerschaft der Förderschule „Lernen“ den Anschein als wirke Stötzners Gedanke weiter fort. Der SPD-Politiker Christoph Ehmann nennt die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen „Schule für Ausgegrenzte“. Ehmann meint, dass die „Bereitschaft zur Ausgrenzung und zur Herstellung von Homogenität“ etwas völlig anderes ist, „als besondere Begabungen und Fähigkeiten zu fördern“ (Ehmann 2009, taz). Ehmann ist der Ansicht, dass die Einteilung von scheinbar homogenen Gruppen behinderter Kinder in Förderschulen nicht der Förderung diene, sondern „mit Versagens- und Abwertungserfahrungen verbunden“ ist (Ehmann 2006, taz). Der Glaube an Homogenität in Schulklassen und Lerngruppen ist so gesehen ein Irrglaube, denn Kinder/Jugendliche sind unterschiedliche Lerntypen und lernen unterschiedlich. Unser auf scheinbare Homogenität ausgerichtetes Schulsystem wird dem einzelnen Kind wenig gerecht. Christoph Ehmann meint:

„Die deutsche Schulpolitik ist noch heute von einer Homogenitätsideologie grundiert. Das ist verbunden mit dem politischen Willen zum Aussortieren und hat etwas Faschistisches“ (Ehmann 2006, taz).

Nicht nur Ehmann ist der Ansicht, dass Förderschulen junge Menschen stigmatisieren und sie aus den sozialen Beziehungen ihrer bisherigen Gruppe schleudern, bspw. indem das Kind mit dem Schulwechsel Bindungsabbrüche (Verlust des vertrauten Lernumfelds) erlebt und die Botschaft gesendet wird: Mit dir stimmt etwas nicht, du musst auf eine andere Schule (vgl. Ehmann 2006, taz). Auch Brigitte Schumann zeigt in ihrer Arbeit („Ich schäme mich ja so!“ Die Sonderschule für Lernbehinderte als „Schonraumfalle“), dass eine institutionelle Beschädigung stattfindet. Sie hat empirisch ausgearbeitet, dass die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Förderschüler/-innen der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen verhindert wird. Die Scham über den Ausschluss aus dem Regelschulsystem und der stigmabehafteten Sonderschulstatus haben negative Folgen für die Entwicklung des Selbstkonzeptes. So wird auch die Würde der Förderschüler/-innen verletzt.

Dass Kinder mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf „Lernen“ oder mit anderen Lernschwierigkeiten vom Gemeinsamen Unterricht profitieren, zeigen Bildungsvergleichsstudien. Kinder mit Behinderung, die an Regelschulen lernen, sind in ihrer Lese- und Rechtschreibkompetenz erfolgreicher als Kinder an Förderschulen (siehe: IQB – Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen oder Spiegel-Artikel: Inklusion: Behinderte Kinder lernen besser an Regelschulen 2014). Die Bielefelder Wissenschaftler/innen haben in der BiLieF-Studie festgestellt, dass Schüler/innen mit Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht messbar mehr lernen als Schüler/innen, die exklusiv an Förderschulen beschult werden (weitere Studien).

Auch Praktiker/Praktikerinnen zweifeln den Erfolg von „Lernbehinderten“-Schulen an. Die Lehrerin Rosa Anna Ferdigg unterrichtete an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und ist davon überzeugt, „dass Inklusion für alle ein Vorteil und ein separierendes System sehr diskriminierend ist“ (Ferdigg, Zeit, 2012).  Ferdigg ist der Ansicht, dass das getrennte Lernen auf Förderschulen eher schadet und die individuelle Förderung in Förderschulklasse nicht garantiert wird. Sie meint, „dass die Förderschule aber jedem Schüler ein individuelles Lernangebot macht, ist ein Mythos. Außerdem fehlt es unseren Schülern an positiven Vorbildern. Statt voneinander zu lernen, verstärken sie sich oft gegenseitig in einem destruktiven Verhalten. Sie wachsen eben in einer Parallelwelt auf“ (Ferdigg). So gesehen wird auch das soziale Lernen in einer inklusiven Schule, aufgrund vielfältiger Vorbilder, besser gefördert.

Prof. Dr. Jutta Schöler und Prof. Dr. Reinhard Burtscher gehen (stellvertretend für das Netzwerk Integrationsforschung) davon aus, dass „in der Bundesrepublik Deutschland sowohl gesamtgesellschaftlich als auch insbesondere im Bildungssystem keine Chancengleichheit besteht. Die Befunde gleichen sich seit über 30 Jahren“ (Burtscher/Schöler 2006 in Overwien/Prengel: Recht auf Bildung. Zum Besuch des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen in Deutschland, S. 38). In einem Offener Brief (Resolution) der 20. Tagung zur Integrationsforschung 2006 an den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen Muñoz schreiben sie:

 „In den Sonderschulen (Förderschwerpunkt Lernen) findet sich

– eine Überrepräsentanz der Kinder nichtdeutscher Herkunft,

– eine Überrepräsentanz der Armen,

– eine Überrepräsentanz der Jungen,

– eine Überrepräsentanz von Kindern arbeitsloser Eltern,

– eine Überrepräsentanz der Kinderreichen und

– eine Überrepräsentanz von Kindern, die von kultureller Armut betroffen sind.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die Sonderschule nicht in der Lage ist, diese Benachteiligungen zu verringern. (…) Es ist anzunehmen, dass diese Ergebnisse auch auf andere aussondernde Bildungsinstitutionen zutreffen“ (Burtscher/Schöler 2006 in Overwien/Prengel, S. 38).

Auch der Hinrforscher Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther meint, es sei „‚hirntechnisch‘ günstig, wenn Kindern Gelegenheit geboten wird, mit anderen Menschen in Beziehung zu treten, die anders sind als sie selbst, die älter oder jünger sind, die unterschiedliche Begabungen besitzen, manches besser, anderes schlechter können als sie selbst“ (Hüther: Warum macht Integration schlau? 2008, S.311). Denn das fördere das Problemlösungsverhalten. Durch „möglichst viele und möglichst verschiedenartige Herausforderungen und Aufgaben“ können Kinder lernen, „eigene Erfahrungen sammeln und in Form komplexer Verschaltungsmuster in ihrem Gehirn verankern“ (Hüther 2008, S.311). „Wer Kinder nach bestimmten Gesichtspunkten aussortiert und voneinander trennt, hindert sie also zwangsläufig daran, voneinander zu lernen und miteinander die Welt zu gestalten“ (Hüther: Interview mit eine-schule-für-alle). Inklusive Lernsettings fördern also die Gehirnentwicklung, während sich der Besuch der „Lernbehinderten“-Schule nachteilig auswirkt.

Auf die Frage, was eine „Lernbehinderung“ denn genau sei, gibt es keine eindeutige Antwort. Fest steht, dass „Lernbehinderung“ eine deutsche Kategorie ist, die andere Länder nicht haben. Die Hilfsschule wurde Ende des 19. Jahrhunderts für all diejenigen, die dem Frontalunterricht in der Volksschule nicht folgen konnten, geschaffen. Ziel war die Entlastung der Volksschulklassen. Schon immer gehörten Schüler/-innen aus Familien mit niedrigem sozialökonomischen Status zu der Schülerschaft dieser Förderschule. Dass bei diesen Kindern/Jugendlichen ein „Intelligenzdefizit“ vorliegt, ist nicht wirklich nachweisbar, vielmehr benachteiligt die allgemeine Schule bestimmte Kinder/Jugendliche (siehe Fabian van Essen: „‚Lernbehinderung‘ und Inklusion“). Fabian van Essen hat in dem Text „Lernbehinderung‘ und Inklusion“ ausgeführt, warum man die „Lernbehinderten“-Pädagogik, die man auch heute noch studieren kann, als „sonderpädagogisches Fehlkonstrukt“ (Begriff von Wüllenweber, 2004) sehen kann.

Der systemische Pädagoge Rolf Balgo zeigt in seiner „provokativen Anleitung“, dass „Lernbehinderungen“ konstruiert werden und immer vom Umfeld bzw. vom Bezugsrahmen abhängig sind. In der Bauanleitung „Wie konstruiere ich mir eine Lernbehinderung?“ zeigt Balgo mit Augenzwinkern, wie man sich eine „Lernbehinderung“ (2003) selbst erschaffen kann.

Übrigens erwirbt der überwiegende Teil der Schülerinnen/Schüler der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ (77,2%) keinen Schulabschluss (siehe: Studie Klemm, Bertelsmann-Stiftung, S.4). Es kann also behauptet werden, dass die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen in vielerlei Hinsicht keinen Sinn macht. Die psychische Entwicklung (Selbstkonzept, Stigmatisierungsprozesse) wird negativ beeinflusst. Der Lernerfolg ist niedrig und die Aussichten auf einen Arbeits- oder Ausbildungplatz sind schlecht. Hinzu kommt, dass das Phänomen „Lernbehinderung“ höchst fragwürdig ist. Eine „Lernbehinderung“ hat nichts mit genetischen oder biologischen Ursachen zu tun. Die Etikettierung von Kindern/Jugendlichen, die nicht mitkommen, dient vielmehr dazu, dass die allgemeinen Schulen die Verantwortung abschieben und die „Lernbehinderten-Schulen“ sich legitimieren können. Die Folge ist eine institutionelle Diskriminierung einer bestimmten konstruierten Gruppe. Gute inklusive Schulen befassen sich mit Benachteiligung und Vielfaltsmerkmalen wie soziale Herkunft und Armut und stellen Bedingungen her, so dass alle Schüler/-innen gut lernen können. Dafür müssen inklusiven Schulen genügend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

Aufgrund der empirischen Befunde hätten die Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen schon längst durch integratives Lernen ersetzt werden müssen“ (Dr. Irene Demmer-Dieckmann).

Irene Demmer-Dieckmann bringt die Forschungsergebnisse zur Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ auf den Punkt:

„Während für die integrative Förderung positive Ergebnisse vorliegen, belegen zahlreiche Studien die kognitive Ineffizienz der Schule für Lernbehinderte. Ältere und aktuelle Studien (Tent u.a.1991; Wocken 2007) weisen nach, dass die Intelligenz-und Leistungsentwicklung umso ungünstiger verläuft, je früher Schüler in Förderschulen überwiesen werden. Dagegen verläuft sie umso günstiger, je länger sie in Regelschulen unterrichtet werden (bei gleichem IQ und gleicher sozialer Herkunft). Seit Jahrzehnten wird immer wieder festgestellt, dass die Förderschule eine Schule für Kinder von arbeitslosen, armen und oft kinderreichen Eltern ist, in der vor allem Jungen und in westlichen Bundesländern Schüler mit Migrationshintergrund überrepräsentiert sind (Begemann 1970; Hildeschmidt/Sander 1996; Wocken 2007). Das anregungsreduzierte Lern- und Entwicklungsmilieu in Klassen, die sich ausschließlich aus Schülern mit gescheiterten Schulkarrieren zusammensetzen, ist Hauptursache für die schlechten Ergebnisse (Systemeffekt) und kann – so Wocken – zu »kognitiver Friedhofsruhe« führen. Die Nachteile der sozialen Herkunft dieser Schüler werden durch ein quantitativ und qualitativ reduziertes Anspruchsniveau, methodische Kleinschrittigkeit und zeitlichen Reduktionismus (viele Störungen und Absentismus) institutionell verstärkt (Wocken 2007). Das bildungsarme Lernniveau kann durch die besseren Lernbedingungen in kleineren Sonderschulgruppen und durch spezialisierte Lehrkräfte und noch so guten Unterricht kaum kompensiert werden. Diese Schüler am Rand der Gesellschaft werden durch schulische Aussonderung zusätzlich benachteiligt, ihre Bildung wird behindert“ (Irene Demmer-Dieckmann in Forschungsergebnisse zum Gemeinsamen Unterricht).

altes System ©Inklusionsfakten

Hüther G (2008). Warum macht Integration schlau? In: mittendrin e.V. (Hg.) Eine Schule für Alle. Books on Demand GmbH Verlag, Köln, 311-313.

Tent, L./Witt, M./Zschoche-Lieberun, Chr./Bürger, W. (1991): Ist die Schule für Lernbehinderte überholt? In: Heilpädagogische Forschung (17), Heft 1, S. 3 – 13.

Wocken, H. (2000): Leistung, Intelligenz und Soziallage von Schülern mit Lernbehinderungen. Vergleichende Untersuchungen an Förderschulen in Hamburg. Zeitschrift für Heilpädagogik 51 (12), 492-503.

Wocken, H. (2007): Fördert Förderschule? Eine empirische Rundreise durch Schulen für »optimale Förderung. In: Demmer-Dieckmann, I./Textor, A. (Hrsg.): Integrationsforschung und Bildungspolitik im Dialog. Bad Heilbrunn, S. 35 – 59.

3 Kommentare

  • ….Kinder, die bisher als “ lernbehindert “ eingestuft werden ,bei integrierter Förderung zwar größere Lernfortschritte verzeichnen, aber im Vergleich zu Förderschülern stärker in ihrem Selbstwertgefühl beeinträchtigt sind. ( HAEBERLIN 1990 )
    -Was ist für das spätere Leben nun von höherer Relevanz?-Ein größeres Wissen oder ein stärkeres Selbstwertgefühl???
    An unserer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen haben in den letzten 10 Jahren übrigens 97% aller Schüler einen Hauptschulabschluss erlangt, und ein Großteil von Ihnen ist im ersten Arbeitsmarkt tätig.

  • Das ist ja ein seltsames Forschungsergebnis!
    Nach meiner Wahrnehmung haben die FörderschülerInnen gerade kein höheres Selbstwertgefühl als solche!
    Und an der Förderschule, Typ Lernen, an der mein Sohn seine Schulzeit verbracht, war ein Hauptschulabschluss (nach Kl. 9) die absolute Ausnahme.
    Großen Wert legte das Lehrerkollegium, voran die Schulleiterin, aber auf die eigene Bequemlichkeit. Dazu wurden sogar die jährlichen Meldungen an das Ministerim über die erbrachten Unterrichtsstunden gefälscht!

  • Alle Arten Sonderschulen gehören längst abgeschafft. Mein Sohn war lerntechnisch besser drauf, als er noch fälschlich in der Sprachheilschule war. Seit dem Besuch der Lernhilfeschule hat er abgebaut. Nun ist er in der 10. Klasse und hat in Mathe gerade mal den Stoff für die 3. bis 4. Klasse. Wie soll er denn damit eine Ausbildung schaffen?
    Die Lehrer verlangen von den Kindern Respekt, respektieren aber die Schüler nicht.

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