„Inklusiver Unterricht kostet mehr“

Immer wieder wird bei dem Thema inklusive Bildung mit den Kosten argumantiert. Richtig ist: Nur 0,2 Prozent aller Sonderschüler machen das Abitur, 75 Prozent nicht mal den Hauptschulabschluss. Bei den meisten Kindern mit Behinderung würde die Inklusion Null Cent kosten, wenn man bereit wäre Förderschulen zu schließen. Kaum zu glauben? Hier gehts zu den Fakten:

Fakten zu den Kosten:

• Der Großteil der Förderschulabgänger erreicht keinen Schulabschluss
• Förderschüler haben in der inklusiven Schule bessere Chancen auf einen Schulabschluss und somit auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz und das heißt auch: Unabhängigkeit von sozialen Transferleistungen
• Kosten werden durch ein Doppelsystem verursacht (beide Systeme parallel). Durch jede Förderschule, die nicht mehr gebraucht wird, werden jährlich mindestens 200.000 Euro für die inklusive Bildung frei
• Kanada hat ein inklusives Bildungsystem umgesetzt. Die Folge: Das Bruttosozialprodukt gewann dadurch 7,5%.
• Die Startkosten sind zunächst hoch, doch auf lange Sicht ist inklusive Bildung nicht teurer, da Inklusion die Bildungschancen aller Kinder erhöht – was direkte Auswirkungen auf die Sozialsysteme hat
• Förderschulen wirken sowohl volkswirtschaftlich als auch menschenrechtlich ungerecht und nachteilig

Bei der Aussage „Inklusive Bildung kostet mehr“ sei auf Kostenfolgeabschätzungen und Vergleiche bzw. Hochrechnungen von Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz (siehe unten) und ein bisschen gesunden Menschenverstand verwiesen:
77,2% der Schülerinnen/Schüler der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ erreichen keinen Schulabschluss (siehe: Studie Klemm, Bertelsmann-Stiftung, S.4), die Folge: Ü-20-Maßnahmen, Hartz IV usw. Sollte eine amtlich festgestellte Behinderung vorliegen, bleibt noch eine WfbM/Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (Kosten ca. 900 Euro pro Nase pro Monat bei 297.293 Menschen mit Behinderung in der WfbM, Tendenz steigend). Je länger ein Schüler/eine Schülerin eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen besucht, desto ungünstiger entwickeln sich die Leistungen. In diesen Förderbereich gehen jährlich 800 Millionen Euro (siehe auch Sonderweg Förderschulen: Hoher Einsatz, wenig Perspektiven 2009).

Rechnet  man also Folgekosten eines unwirksamen Förderschulsystems mit ein, wird’s richtig teuer. Der Fahrdienst, der Schülerinnen und Schüler in die kilometerweiter gelegenen Sonderschulen verfrachtet, ist dabei nur eine kleiner Posten. Prof. Klemm fand heraus, dass die zusätzlichen Kosten für Lehrpersonal, die den Ländern entstehen, je nach Berechnungsgrundlage zwischen null (durch demographisch bedingt frei werdende Stellen aus dem Förderschulwesen) und 0,7 Milliarden Euro (wenn mit einer „Doppelzählung“ der Schüler mit besonderem Förderbedarf für die zusätzliche Förderung gearbeitet wird) liegen (Klemm 2012).

Was teuer ist: beide Systeme parallel zu fahren:

Das Festhalten an einer Doppelstruktur behindert den im Vertragsstaat erforderlichen Transformationsprozess, in dessen Zuge die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen der sonderpädagogischen Förderung in die allgemeine Schule verlagert werden könnten“ (Parallelbericht Montioring-Stelle 2015, S27).

Wenn die Sonderschulen weiter Sonderschulen sind, fehlen an den inklusiven Schulen die Ressourcen. Und wenn an den inklusiven Schulen die Ressourcen fehlen, erhalten die Kinder mit Förderbedarf nicht die Untersützung, die ihnen laut Artikel 24 zustehen. Wenn inklusive Schulen finanziell und personell benachteiligt werden, könnten die Verantwortlichen sich zurücklehnen und sagen: „Wir haben es ja versucht, aber Inklusion klappt eben nicht.“

Das Argument, Inklusion sei zu teuer, kann nicht gelten, wenn sich Deutschland stattdessen ein teures, mehrgliedriges und weit ausdifferenziertes Regel- und Sonderschulsystem leisten kann, das weder gerecht noch leistungsstark ist. Neben deutlichen Mehrinvestitionen für Schulen ist ein finanzpolitisches Umdenken notwendig, das Ressourcenbündelung in den Mittelpunkt stellt“ (DGB 2015. S.5).

Finanzschlumpf ©Inklusionsfakten

Diane Kingston, die unabhängige Berichterstatterin des UN-Fachausschusses, die mit weiteren Mitgliedern den deutschen Staatenbericht zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geprüft hat, meint, dass ein so reiches Land wie Deutschland wenig glaubwürdig sei, wenn es finanzielle Gründe anführt. Der schleppende Aufbau eines inklusiven Schulsystems kann nicht länger mit „leeren Kassen“ begründet werden.

Untersuchungen von Prof. Preuss-Laustz zeigen: Der inklusive Unterricht ist bei größerer oder genereller Umstellung kostengünstiger als bei vereinzelter Integration (siehe auch hier). Förderschulen wirken sowohl volkswirtschaftlich als auch menschenrechtlich ungerecht und nachteilig.
Gerade Schüler/Schülerinnen auf der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“ haben in der inklusiven Schule bessere Chancen auf einen Schulabschluss und somit auf einen Ausbildungsplatz. Das Risiko abhängig von sozialen Transferleistungen zu werden sinkt. Wer also mit Kosten argumentiert, dem sei gesagt, dass der Abbau der Förderschulen auch volkswirtschaftlich sinnvoll ist.

Das hat auch Kanada erkannt, ein Land, das inklusive Bildung sehr erfolgreich umsetzt. Durch eine Studie in Kanada kam heraus, „dass der Ausschluss von behinderten Menschen vom Arbeitsmarkt
das potentielle Bruttoinlandsprodukt um 7,7% ($ 55.8 Milliarden) mindert“ (UNESCO 2010, S.13) . Dieser Ausschluss kann durch inklusive Bildung verringert werden. Denn inklusive Bildung bereitet auf eine inklusive Arbeitswelt vor. Der Übergang wird erleichtert. Prof. Hillenbrand führt aus, dass sich inklusive Bilgung langfristig finanziell lohnt, da Kanadas Bruttosozialprodukt durch Inklusion 7,5% gewinnt (Hillenbrand 2012, S.4).
Über das Problem, wenn man über die Kosten gemeinsamer Erziehung redet und die Gefahr, wenn ein Grundrecht von Geldfragen abhängig gemacht wird, schreibt Ulf Preuss-Lausitz in dem Artikel „Integration Behinderter zwischen Humanität und Ökonomie – Zu finanziellen Aspekten sonderpädagogischer Unterrichtung“.

Werden die Förderschulen in ihrer jetzigen Form beibehalten, wird der Rückgang der Schülerzahlen nicht mitgedacht, findet keine Umverteilung statt und wird dabei noch versucht an der ein oder anderen Stelle Kosten einzusparen, dann ist mit erheblichen Mehrkosten zu rechnen. Die Wohngemeinden müssten die benötigten personellen, sächlichen und räumlichen Erfordenrisse des Gemeinsamen Unterrichts finanzieren. „Und dies umfasst neben der Ausstattung der Schulgebäude auch zusätzliche Ausgaben für nicht lehrendes Personal wie Schulpsychologen und Sozialarbeiter und für Integrationshilfen, soweit die jeweilige Kommune hierfür Kostenträger ist. Soll hier ein Minimalstandard in der Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und Eltern in und außerhalb der Schule gewahrt bleiben, kommen erhebliche Mehrkosten auf die Kommunen zu“ (Schwarz/Weishaupt/Schneider/Makles/Tarazona 2013, S.161).

Aber: Findet eine Umverteilung statt und bedenkt man die Folgekosten, die sich aus Sozialleistungen für ehemalige Förderschülerinnen/Förderschülern ohne Schulabschluss ergeben, dann kostet der Gemeinsame Unterricht nicht mehr. Das Kostengutachten von Prof. Klaus Klemm zeigt: Die Startkosten betragen in NRW für den Aufbau des inklusiven Bildungssystems schätzungsweise 113,5 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren, etwa 37,8 Millionen Euro pro Jahr. Nach ein paar Jahren gibt es aber finanzielle Spielräume, nämlich dann, wenn die nicht mehr benötigter Förderschulen geschlossen werden. Eva-Maria Thoms, Vorsitzende des mittendrin e.V., sagt dazu: „Aus diversen kommunalen Haushalten wissen wir, dass für jede Förderschule, die nicht mehr gebraucht wird, jährlich mindestens 200.000 Euro frei werden.“ (siehe auch PM kobinet-nachrichten).

Klaus Klemm sieht insgesamt einen zusätzlichen Finanzbedarf von rund 660 Millionen Euro pro Jahr für die Umsetzung der inklusiven Bildung deutschlandweit. Hört sich viel an, aber wenn man bedenkt, dass durch die inklusive Bildung und der damit verbundenen neuen Lernkultur Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit steigen und mehr Schülerinnen/Schüler, ob mit oder ohne Förderbedarf, einen Schulabschluss erreichen und somit die Chance haben eine Ausbildung zu machen, dann ist das Geld gut investiert.

Die Klemm-Studie zeigt übrigens auch, dass in den kommenden zehn Jahren bundesweit 9.300 zusätzliche Lehrkräfte gebraucht werden. Schon jetzt fehlt es an vielen Schulen an personeller Unterstützung für den inklusiven Unterricht. Andere Staaten mit inklusiven Bildungssystemen sind bereit mehr Geld in die Bildung zu stecken. Denn wie waren nochmal die Bildungsausgaben in Deutschland? Nur 05,06 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gehen in die Bildung. Nur jeder 10. Euro geht in die Bildung. Zum Vergleich: Dänemark: 8,72 BIP, Norwegen: 7,32 Prozent BIP, Island: 7,82 Prozent BIP, Schweden: 7,26 Prozent BIP, Finnland: 6,81 Prozent BIP, Portugal: 5,79 Prozenti BIP, Niederlande: 5,94 Prozent BIP (Europäische Kommission, eurostat). Bei den Vergleichen der OECD-Staaten liegt Deutschland bei den Bildungsausgaben weit hinten. Dabei fällt mal wieder auf: Kinder aus Familien mit wenig Bildungsressourcen („Arbeiterkinder“) haben kaum Aufstiegschancen. Im Gegenteil: Viele hinken sogar dem Bildungsniveau ihrer Eltern hinterher (siehe: Bildungsverband). Hier wird wieder deutlich, dass von einer gut ausgestatteten inklusiven Bildungslandschaft alle Schülerinnen/Schüler profitieren. Und auch die Wirtschaft kann sich freuen, wenn gut qualifizierte Schülerinnen/Schüler eine Ausbildung antreten. Inklusive Bildung schafft mehr Bildungsgerechtigkeit und baut Benachteiligungen für unterprivilegierte Gruppen ab: Schülerinnen/Schüler mit Förderbedarf, für Schülerinnen/Schüler aus Familien mit niedrigem ökonomischen Status, Schülerinnen/Schüler mit so genanntem „Migrationshintergrund“.Dafür brauchen inklusive Schulen verlässliche Ressourcen.

Auch muss die Art der Mittelzuweisung für Schulen auf den Prüfstand. Alle Schulen stehen heute vor der Herausforderung einer zunehmend heterogenen Schülerschaft. Die Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie aus schwierigen sozioökonomischen Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund ist an allen Schulen gestiegen. Um allen individuelle Lern- und Förderangebote machen zu können, benötigen die Schulen eine stabile finanzielle Ausstattung. Dafür ist die Mittelzuwendung nach dem Sozialindex ein adäquates Instrument. Sozial belasteten Schulen könnten demnach mehr Mittel für Klassenverkleinerungen, Sprachfördermaßnahmen oder Sozialarbeiterstellen zugewie-en werden. Bei sinkender Schülerzahl darf es nicht zu einer Kürzung der Mittelzuwendung kommen. Die sogenannte demografische Rendite muss für die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Qualität im System verbleiben“ (DGB 2015, S.5).

Hubert Hüppe, ehemaliger Bundesbehindertenbeauftragter sagte 2013 dazu:

Also es ist nur dann finanzierbar und machbar, wenn sie bereit sind Förderschulen zu schließen und wer was anderes sagt, ist ein Träumer, weil wir haben so viele Sonderpädagogen gar nicht wie sie brauchen.“

In anderen Ländern, wie z.B. den USA, Australien, Irland und Spanien, wurde schon früher erkannt, dass nichtaussondernder Unterricht zur Kostendämpfung bzw. zum effektiveren
Einsatz der bereitgestellten Mittel beitragen kann. Für Deutschland geschah dies erstmals durch eine 1999 abgeschlossene Studie (Preuss-Lausitz 1999). Dabei wurden die Kosten bei separierender und bei integrierender Beschulung erstmals seriös verglichen, indem nicht nur die eingesetzten Lehrerstunden (wie dies bei den „Milchmädchen-Rechnungen“ vieler Schulverwaltungen geschieht), sondern auch die übrigen Kosten, wie z.B. die sonstigen Personalkosten, die Beförderungskosten sowie die Betriebs- und Verwaltungskosten
einbezogen wurden. Die Ergebnisse belegen, dass in den beiden untersuchten Landkreisen (Oder-Spree in Brandenburg und Segeberg in Schleswig-Holstein) der integrative Unterricht
erheblich kostengünstiger und im Berliner Bezirk Neukölln nicht teurer ist als die Beschulung in der Sonderschule. Allerdings ist die Ausstattung mit zusätzlichen Lehrerstunden in Schleswig-Holstein wesentlich schlechter als in Berlin. Dort wäre also ohne Mehrkosten eine Verbesserung der integrativen Ausstattung möglich, denn nichtaussondernde Förderung sollte nicht zum Nachteil der Betroffenen als Sparmaßnahme missbraucht werden.“ (Manfred Rosenberger, in: Nichtaussondernde schulische Förderung von Kindern mit Beeinträchtigungen, in Dokumentation 1. Landesweiter Integrationstag – Erfurt/Thüringen, 2004, S. 24).

Übrigens: Der artikulierte Mangel an Ressourcen und nach den für die Inklusion benötigten Rahmenbedingungen ist nachvollziehbar und kein Argument dafür, inklusive Bildung aufzuschieben oder darauf zu warten bis es irgendwann mal besser wird. Um die Bedingungen in inklusiven Bildung zu verbessern sind verschiedene politische Maßnahmen wichtig. Eine tatsächliche Erhöhung der Bildungsausgaben ist ein Schritt in die richtige Richtung, um inklusive Bildung gut auszustatten. Die Lehrergewerschaft GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) meint, dass bei richtiger Rechnung
gute Bildung finanzierbar sei (vgl. Fredrik Dehnerdt, stellv. Vorsitzender GEW Hamburg, Öffentliche Bildungsausgaben steigen – der Statistik sei Dank, 11.3.2014).

Die „Bildungsrepublik Deutschland“ bleibt eine Fata Morgana. Dabei liegen die Rezepte, wie sich die Finanznot öffentlicher Haushalte abwenden ließe, auf der Hand. Fakt ist: Der Staat benötigt zur Finanzierung notwendiger Investitionen im Bildungssystem mehr Geld. Die GEW schlägt in ihrem steuerpolitischen Konzept eine solidarische und umfassende Reform des Steuersystems vor, um die benötigten Mehreinnahmen des Staates zu erzielen. Hierfür sollen der Spitzensteuersatz und die Körperschaftsteuer wieder angehoben sowie Kapitaleinkommen und Dividenden mit dem jeweils individuellen Einkommensteuertarif vollständig besteuert werden. Notwendig ist ferner, eine Vermögen- und Finanztransaktionsteuer einzuführen. Und: Politik muss endlich erkennen, dass ihre Spar- und Kürzungspolitik falsch ist. Mehr Geld, nicht raffiniertere Rechentricks sind nötig, um Bildung angemessen zu finanzieren“ (Fredrik Dehnerdt, stellv. Vorsitzender GEW Hamburg, Öffentliche Bildungsausgaben steigen – der Statistik sei Dank, 11.3.2014).

Um unangenehme Bildungsüberraschungen abnzuwehren, braucht es eine gute Finanzierung inklusiver Bildung. Das ist keine Frage, ob inklusive Bildung richtig ist oder nicht – denn das Recht auf den gleichberechtigten Zugang zur allgemeinen Schule ist menschenrechtlich verankert und steht menschenrechtsethisch überhaupt nicht zur Debatte. Das ist eine Frage von Verteilung und Verteilungsgerichtigkeit.

Ach ja, und eine abschließende Bemerkung sei noch erlaubt. Interessanterweise fragt selten jemand nach den Kosten von Förderschulen. Wenn es um einen Neubau in Millionenhöhe für Förderschulen geht, bleibt ein Gejammer in der Regel aus. (siehe auch: Kosten? Pfeif drauf!von Eva-Maria Thoms). Es sollte endlich das finanziert werden, was menschenrechtlich vereinbart wurde.

Siehe auch: Bildungsserver. Integrativer Unterricht ist nicht teurer.

Quellen:

DGB-Beschluss: Gemeinsam statt getrennt – gewerkschaftliche Kriterien für die Entwicklung guter inklusiver Schulen. DGB Bundesvorstand: 2015. Link: http://schule.dgb.de/++co++1e6920ce-adf5-11e4-99de-52540023ef1a

Hillenbrand, Clemens: Inklusion in der Sekundarstufe
Varel, 22. Februar 2012. Online im Internet: http://www.bildungsregion-friesland.de/aktuelles/vortrag22022012.pdf

Klemm, Klaus. Zusätzliche Ausgaben für ein inklusives Schulsystem in Deutschland. Gütersloh 2012.

UNESCO-Kommission e. V. Inklusion: Leitlinien
für die Bildungspolitik. 2010. 2. Auflage, 2010 Online im Internet:
http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bildung/InklusionLeitlinienBildungspolitik.pdf.

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