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Inklusion? Yes – we can

Motivationsschub gefällig? Für alle, die sich für inklusive Bildung einsetzen, einsetzen werden und eingesetzt haben. Und für alle, die noch an einer menschenrechtlichen Idee, die eine Win-Win-Idee für alle darstellt, zweifeln, kann das Motto nur lauten:

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Videos zum Thema Inklusion

Lesestoff zum Thema Inklusion und inklusive Bildung gibt es viel. Doch auch Videos, Spots und Kurzfilme zeigen anschaulich, was Inklusion ist und wie gemeinsames Leben, Lernen oder Arbeiten für ganz unterschiedliche Menschen gut funktionieren kann. Read On…

Kostenlose Auskunft für Inklusion- und Henri-Berichterstatter

Inkludsions-Fakten aichele schlumpf (1 von 1)

Da die Theamtik “Inklusion am Gymnasium” sehr komplex ist, werden in diesem Beitrag die wichtigsten Fakten und Best-Practice-Beispiele genannt, um eventuelle redaktionelle Schieflage wieder gerade rücken zu können. Es werden Beispiele aufgeführt, die zeigen, wie erfolgreich die gemeinsame Beschulung von Kindern mit dem Förderbedarf “Lernen” und “geistige Entwicklung” und Kindern ohne Behinderung an Gymnasien verlaufen kann. Zuvor soll aber der menschenrechtliche Anspruch von Kindern mit Behinderung (völlig egal mit welcher) deutlich gemacht werden. Read On…

Wir brauchen Inklusionsfakten statt Vorurteile

20 Mythen und 20 Gegenargumente

bunte Truppe  ©Inklusionsfakten

In Debatten über inklusive Bildung werden oft unreflektiert Falschaussagen zum Thema inklusive Bildung gemacht. Es werden Vorurteile gegenüber dem Gemeinsamen Unterricht von Kindern mit- und ohne Behinderung geäußert, die rational nicht haltbar sind. Die häufigsten Vorbehalte und Falschaussagen hat Inklusionsfakten hier zusammengetragen. Read On…

Die Idee

Immer wieder werden Gründe genannt, warum inklusive Bildung nicht gehen kann. Gerade in Gesprächen über inklusive Bildung kommen eine ganze Reihe von Behauptungen zusammen, die von der Wissenschaft mit ihrem großen Fundus an Gegenargumenten leicht entkräftet werden können.

Die Verursacher und Beibehalter des jetzigen Schulsystems bedienen sich verschiedener Argumente und missachten dabei oft die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die Konvention (Artikel 24) sagt: Jedes Kind mit Behinderung hat das Recht gleichberechtigt eine Regelschule zu besuchen.

Immer wieder verfolge ich durchlöcherte und hinkende Argumentationsketten, von Menschen, die ihre Institution und ihre Arbeitsbedingungen (wie etwa sieben Kinder in der Klasse, Status der Profession usw.) beibehalten und legitimieren wollen. Oft wird auch mit dem Kindeswohl argumentiert oder mit den Förderungsmöglichkeiten. Manches Gespräch wird auch durch Sorgen und Ängsten um das eigene Kind beeinflusst. Oft hilft eine breitere Wissensbasis, um für das Thema inklusive Bildung zu werben. Wissenschaftliche Befunde, die die Argumente der Förderschulen-Freunde unterstützen oder halten, existieren nicht.

Auch aus menschenrechtsethischer Sicht muss allen, die Förderschulen flächendeckend beibehalten wollen, widersprochen werden. Bei der Debatte wird eines klar: es geht hier nicht nur um die Auflösung oder Beibehaltung von Förderschulen, es geht um die Umstrukturierung und Organisationsentwicklung des gesamten deutschen Bildungssystems hin zu einer Schule für alle.

In der hier dargestellten Sammlung werden Vorbehalte gegenüber der inklusiven Bildung genannt und widerlegt. Übrigens wird sich bei den Gegenargumenten von Inklusionsfakten immer auf gute inklusive Schulen bezogen. Die Argumentationssammlung dient als Argumentationshilfe, um beim nächsten “Cocktail-Gespräch” auf die Vorbehalte oder Gegenargumente gut reagieren zu können und setzt auf die Vorteile für alle bei guter inklusiver Bildung. Dabei werden auch Bedingungen und Schritte genannt, die für die inklusive Bildung wichtig sind. Hubert Hüppe, ehemaliger Bundesbehindertenbeauftragter, sagte mal: Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie nicht will, sucht Begründungen.